Unterstützungskomitee
Neueste Nachrichten
YouTube
Lebenslauf von Landeshauptmann Hans Niessl
Ab 1974 unterrichtete Hans Niessl an der Hauptschule Frauenkirchen (Deutsch, Geografie und Turnen). Von 1981 bis 1996 war er zunächst Volksschuldirektor und später Hauptschuldirektor in Frauenkirchen.
Im Jahr 1984 wurde Niessl von der SPÖ in den Gemeinderat von Frauenkirchen geholt. Ab 1985 bekleidete er das Amt des Vizebürgermeisters. Von 1987 bis 2000 war er Bürgermeister der Stadtgemeinde. Fünf Jahre hindurch (1993–1998) stand er als Obmann dem Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland vor.
Über eine hohe Anzahl persönlicher Vorzugsstimmen wurde Niessl 1996 als Abgeordneter seines Bezirkes Neusiedl am See in den Burgenländischen Landtag gewählt. Drei Jahre später übernahm er als Klubobmann die Leitung des SPÖ-Landtagsklubs.
Im Sommer 2000 wurde Niessl zum Spitzenkandidaten der SPÖ Burgenland für die im gleichen Jahr stattgefundene Landtagswahl gewählt. Im Oktober erhielt er als neuer Landesparteivorsitzender 100 Prozent der Delegiertenstimmen. Am 28. Dezember 2000 erfolgte seine Wahl zum Landeshauptmann für das Burgenland.
In den Verantwortungsbereich des Landeshauptmannes fallen unter anderen die Zuständigkeiten für das Personal, die Europäische Integration und grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Koordination der gesamten Verkehrsagenden sowie der Landesverteidigung, die Wohnbauförderung, Raumplanung und der Sport.
Zu den großen Leidenschaften des Hans Niessl gehört der Fußball. Er war selbst als Spieler und Trainer aktiv – in Frauenkirchen, Gols und Weiden am See. Der geprüfte Trainer verfügt über eine A-Lizenz. Als Mittelfeldspieler und „Libero" schaffte er es bis in die Regionalliga – die damals zweithöchste Spielklasse im österreichischen Fußball. Niessl ist seit frühester Jugend ein Fan der Wiener Austria. Natürlich drückt er auch dem SV Mattersburg die Daumen.
Neben dem Fußball zählen Joggen, Radfahren und Lesen zu den Hobbys von Niessl. Alljährlich unternimmt er im Sommer eine Radtour durch das ganze Burgenland – vom Süden bis in den nördlichsten Teil des Landes.



























